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Die 20er Jahre des 21. Jahrhunderts sind den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht ganz unähnlich: Fortschritt und Furcht gehen Hand in Hand. Vor 100 Jahren brachte Fritz Lang die Weltöffentlichkeit mit seinem monumentalen Stummfilm Metropolis für 2,5 Stunden zum Schweigen. Heute sind es “Mystery-Thriller-Serien-Events” wie neXt, die uns die Augen öffnen sollen für das Böse, das in unserem Fortschritt lauert. Damals hat man die kollektive Angst mit einem Gläschen Absinth im Moka Efti gelindert, heute berauschen wir uns an Echtzeit-Hysterie im Social Web.

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„Technological change is exponential, contrary to the common-sense “intuitive linear” view. So we won’t experience 100 years of progress in the 21st century — it will be more like 20,000 years of progress“, sagt Ray Kurzweil, Erfinder, Futurist und Director of Engineering bei Google. Dass dies längst keine Zukunftsmusik mehr ist, sondern konkrete Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche hat — und das nicht in X Jahren, sondern jetzt — zeigen wir anhand von Beispielen in dieser neuen PUSHH Serie.

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PUSHH

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